Mit dem soeben veröffentlichten Informationspapier „KI in der Videosicherheitstechnik“ bietet der BHE eine praxisorientierte Hilfestellung. Demnach erläutert das Dokument zunächst die Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning und beschreibt typische Anwendungsfelder – von der Perimetersicherung über die Verkehrsüberwachung bis hin zur forensischen Auswertung großer Datenmengen, teilt der Verband mit.
„Chancen und Risiken realistisch einschätzen“
Darüber hinaus werden praxisnahe Empfehlungen für den erfolgreichen Einsatz von KI-basierten Videoanalysesystemen gegeben. Besonders im Fokus stehen dabei Fragen der Detektionsgenauigkeit, Fehlerbewertung und Datenschutzkonformität (DSGVO). „Mit dieser Veröffentlichung möchten wir Anwendern helfen, Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen und fundierte Entscheidungen für den praktischen Einsatz zu treffen“, betont Michael Meissner, Vorsitzender des Fachausschusses Video.
