Licht und Schatten bei Markilux
Trotz der allgemein schwierigen Wirtschaftslage führt der Markisenspezialist laut den Geschäftsführern Michael Gerling (l.) und Klaus Wuchner seinen auf Innovation und Design ausgerichteten Kurs weiter fort. (Quelle: Markilux)

Bauelemente 2024-04-08T07:57:38.070Z Licht und Schatten bei Markilux

Trotz der eingetrübten Investitionslaune der Endkunden und eines herausfordernden Marktes, meldet Markilux ein ordentliches Ergebnis für 2023. „In diesem schwierigen Umfeld konnten wir einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro erwirtschaften, was mit Blick auf die Marktlage der gesamten Sonnenschutzbranche ein akzeptables Ergebnis ist“, erklärt Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

Gleich mehrere Faktoren hätten 2023 dazu geführt, dass der Markt für Sonnenschutz unter einem schlechten Saisonstart litt. Hierzu zählten das feucht-kühle Wetter zu Beginn des Jahres, die anhaltend hohe Inflation und stark gestiegene Zinsen. Ferner den generellen Abwärtstrend in der Baubranche, den wachsenden Fachkräftemangel und eine durch das neue Gebäudeenergiegesetz sowie eine generell vage Politik verunsicherte Öffentlichkeit.

Das Export- und Objektgeschäft konnte sich laut Angaben des Unternehmens in dieser eher kühlen wirtschaftlichen Großwetterlage besser behaupten. Hierzu habe unter anderem die Präsenz mit Schauräumen in wichtigen internationalen Metropolen beigetragen. Stabilisierend habe zudem die hohe Nachfrage rund um das Produktsortiment der „Großflächenbeschattung“ gesorgt, so Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion.

zuletzt editiert am 08. April 2024