Zum Ende des ersten Quartals 2024 sinkt laut den Ergebnissen einer Umfrage die Skepsis metallhandwerklicher Unternehmen merklich. Dessen ungeachtet bleiben große Herausforderungen. Insbesondere die hohen bürokratischen Aufwendungen, die weiterhin unklaren wirtschaftlichen Entwicklungen und der Fachkräftemangel seien „offene Flanken erfolgreichen Handelns“, meldet der Fachverband Metall Nordrhein-Westfalen.
Fünf von zehn Feinwerkmechaniker und jeder zehnte Metallbauer bezeichneten die aktuelle wirtschaftliche Lage als nicht ausreichend, jedoch 30 Prozent aller Metaller als gut oder besser, so der Verband. Trotz nahezu unverändertem Auftragsbestand im Vergleich zum Jahresbeginn, habe sich die Stimmung über die ersten drei Monate hinweg leicht aufgehellt. „Optimismus sieht deutlich anders aus. Aber wir stellen nun doch eine leichte Entspannung bei den Unternehmen fest“, kommentiert Geschäftsführer Stephan Lohmann.
