Ein modernes Einfamilienhaus mit großen Fenstern und einem gepflegten Garten, umgeben von Bäumen.
Mit moderner Architektur und nachhaltiger Bauweise können Fertighaushersteller Maßstäbe in Sachen modulares Bauen setzen. (Quelle: BDF, Sonnleitner Holzbauwerke)

Branche im Blick 2025-06-17T08:58:02.021Z Modulares Bauen: Chancen für private Bauherren

Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) teilt mit, dass serielles und modulares Bauen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Neuer Wohnraum sei dringend nötig und die serielle Vorfertigung ermögliche schnelle, effiziente und umweltschonende Lösungen. Die Kombination aus industrieller Vorfertigung, Flexibilität und schneller Umsetzung mache diese Bauweise – auch für private Bauherren – besonders attraktiv, so der BDF.

Individuelle Eigenheime

„Bauen mit Elementen oder ganzen Raummodulen in Serie schafft hochwertigen, nachhaltigen Wohnraum in kurzer Zeit, ohne Verlust der Individualität“, sagt Geschäftsführer Achim Hannott. Was einst die Bauhaus-Schule anregte, habe die Fertighausbranche konsequent weiterentwickelt. Aus vorgeplanten Bauelementen entstehen heute individuelle Eigenheime und ganze Wohnquartiere. Gleichzeitig lässt sich laut Verband der Wohnraum auf die persönlichen Bedürfnisse der Baufamilien abstimmen.

Hohe Planungssicherheit

Demnach sei hohe Planungssicherheit ein besonderer Vorteil des seriellen und modularen Bauens. Dabei hielten verkürzte Bauzeiten Kosten kalkulierbar. „Bauherren, die witterungsbedingte Verzögerungen und überraschende Kostensteigerungen vermeiden möchten, behalten mit dieser Bauweise am besten die Kontrolle über Zeit, Qualität und Budget“, so Hannott.

Gesundes Raumklima

Dabei überzeugten insbesondere Häuser in Holz-Fertigbauweise durch hohe Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. „BDF-Mitgliedsfirmen garantieren diese Standards mit dem unabhängig geprüften QDF-Siegel, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht“, so der BDF-Geschäftsführer abschließend.

zuletzt editiert am 17. Juni 2025
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