Alexander Brand von Cipio und Martin Pansy von Nuki.
Alexander Brand von Cipio (l.) und Martin Pansy von Nuki. (Quelle: Nuki)

Smarte Gebäude 2021-08-10T05:39:43.210Z Nuki bekommt neuen Investor und 20 Millionen Euro

Nuki Home Solutions hat mit Cipio Partners einen neuen Investor gewinnen können. Der neue Investor sei ein führendes Investmentmanagement- und Beratungsunternehmen für europäisches Wachstumskapital und Minderheiten-Buyouts rund um Technologieunternehmen  und übernimmt laut Nuki einen Minderheitsanteil von 10,8 Prozent an Nuki. Die bestehenden Investoren sind die Gründer Jürgen und Martin Pansy mit Up to Eleven (knapp über 50 Prozent), die Fortuna Group aus der Schweiz (23,7 Prozent) und Venta (15,2 Prozent) beteiligen sich auch in dieser Investitionsrunde und stellen zusammen 20 Millionen Euro zur Verfügung. Allegion PLC scheidet als Shareholder aus, bleibt jedoch strategischer Partner.

„Der Smart Home Markt zeichnet sich aktuell durch viele spannende Investments aus. Wir glauben, dass Nuki – mit seinem führenden Produktangebot, dem klaren Mehrwert für die Nutzer, seiner Multi-Kanal Vertriebsstrategie und den bereits heute substantiellen Umsätzen – eines der überzeugendsten Investments in diesem Bereich ist“, sagt Alexander Brand, Managing Partner von Cipio Partners. Martin Pansy, Nuki-Mitgründer und CEO, erklärt: „Der Markt für smarten Zutritt wächst exponentiell. Es macht mich stolz, dass wir bei Nuki diese Entwicklungen als Marktführer in Europa wesentlich vorantreiben. Durch diese Investitionsrunde können wir unsere Vision, den Zutritt zum eigenen Zuhause zu revolutionieren, konsequent weiter vorantreiben.“

Das Grazer Unternehmen Nuki ist nach eigenen Angaben führender Anbieter von nachrüstbaren, smarten Zutrittslösungen in Europa und hat kürzlich zusammen mit Sigenia die „Smart Door“ für Herbst 2021 angekündigt ( wir berichteten ). Um die gesteckten Ziele, wie unter anderem den Ausbau der Marktführerschaft, zu erreichen, möchte Nuki in den kommenden Jahren das knapp 100 Mann und Frau starke Team mehr als verdoppeln. Allein am Unternehmenssitz in Graz sollen über zehn Millionen Euro in die Entwicklung von neuen Produkten und Technologien investiert werden.

zuletzt editiert am 10. August 2021
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