Nach Angaben des Branchenradar Innentüren in Österreich wuchsen die Herstellererlöse – bei im Schnitt um vier Prozent höheren Preisen – um 7,5 Prozent gegenüber Vorjahr auf rund 179 Millionen Euro.
Nach Angaben des Branchenradar Innentüren in Österreich wuchsen die Herstellererlöse – bei im Schnitt um vier Prozent höheren Preisen – um 7,5 Prozent gegenüber Vorjahr auf rund 179 Millionen Euro. (Quelle: Grauthoff)

Bauelemente 2022-03-29T11:45:16.942Z Österreichischer Innentürenmarkt stark im Objektgeschäft

Das Geschäft mit Innentüren hat sich im Jahr 2021 in Österreich deutlich dynamischer als die Jahre davor entwickelt. Nach Angaben des Branchenradar Innentüren in Österreich wuchsen die Herstellererlöse – bei im Schnitt um vier Prozent höheren Preisen – um 7,5 Prozent gegenüber Vorjahr auf rund 179 Millionen Euro.

Für Wachstum sorgte vor allem der Objektneubau. Der Umsatz mit Innentüren für den Geschoßwohnbau erhöhte sich um rund elf Prozent gegenüber Vorjahr. Im Nicht-Wohnbau stieg der Türenumsatz sogar um neunzehn Prozent gegenüber Vorjahr. Vergleichsweise moderat entwickelte sich indessen das Privatkundengeschäft. Der Erlösanstieg sei hier im Wesentlichen nur preisgetrieben gewesen.

Wenngleich absatzseitig Innentüren aus Röhrenspan und Kartonwabe den Markt dominierten, kamen rund 42 Prozent der Erlöse von Massivholztüren sowie Innentüren aus Vollspanplatten, Flachsplatten oder anderen höherwertigen Türenaufbauten. Der Umsatzanteil von Röhrenspan lag 2021 bei etwa 35 Prozent, von Kartonwabe bei 14 Prozent.

zuletzt editiert am 29. März 2022
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