Dieses Bild zeigt ein modernes Bürogebäude mit einer auffälligen Glasfassade und dem Firmennamen an der Spitze. Vor dem Gebäude befindet sich ein geparkter Autos und ein gut gepflegter Rasenbereich, abgegrenzt durch einen Zaun.
Die Oknoplast-Firmenzentrale bei Krakau in Polen. Von hier aus wird das Familienunternehmen mit rund 3.200 Mitarbeitern gesteuert. (Quelle: Oknoplast)

Bauelemente 2024-06-20T09:08:58.799Z Oknoplast-Gruppe zieht Bilanz für 2023

Die schwierige geopolitische Lage und hohe Inflationsraten in vielen Ländern wurden im vergangenen Jahr zu einer großen Herausforderung für die Bauwirtschaft. Die Oknoplast-Gruppe, einer der führenden Hersteller von Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium in Europa, geht jedoch nach eigenen Angaben gut aufgestellt in das Jahr 2024.

Mehrere Faktoren haben dazu beigetragen, dass der Anbieter auch im vergangenen Jahr wieder ein gutes Ergebnis verzeichnen kann. So beispielsweise mit einem Fokus auf Marketing und Verkauf und das daraus resultierende hohe Produktionsvolumen. Oder die Investition in Marketing, neue Produkte und Produktionsanlagen trotz der schwierigen Marktsituation. Darüber hinaus ist die Expansion in ausländische Märkte ein Garant für die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Marke und ein weiterer Schritt zur Festigung der Position auf den globalen Märkten.

Dank dieser Faktoren spricht das Unternehmen von einem guten Geschäftsergebnis, wobei die Einnahmen ein ähnliches Niveau wie im Jahr 2022 erreichen und sich im Jahr 2023 auf 385 Millionen Euro belaufen.

Auch in diesem Jahr konnte trotz der Turbulenzen in der Baubranche eine stabile Produktion auf hohem Niveau aufrechterhalten werden. Dank der Expansion auf ausländische Märkte, der Diversifizierung der Marken und der Deckung des Bedarfs verschiedener Marktsegmente kann die Gruppe nach weniger als sechs Monaten einen Umsatz von 235 Millionen Euro vorweisen, was einem Wachstum von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

zuletzt editiert am 20. Juni 2024
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