Quelle: Mediola

Branche im Blick

16. January 2022 | Teilen auf:

Smarte Energieeffizienz im Eigenheim

Mediola, nach eigenen Angaben Spezialist für offene und markenübergreifende IoT- und Smart-Home-Lösungen aus Frankfurt/Main, erweitert den Bereich Smartes Heizen in seinem hertelleroffenen Smart-Home-Öko-System um weitere Lösungen. Aufgrund der neu in die Mediola Cloud-Services integrierten Marken Tado und Vaillant können diese Marken nun flexibel mit allen weiteren Geräten des Haushalts vernetzt werden. Das eröffne nicht nur weitere Einsparpotenziale im eigenen Wohnumfeld, sondern hebe auch den smarten Bedienkomfort für die Bewohner auf ein neues Niveau.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit spielt das Heizen eine zentrale Rolle, wenn es um das Wohlgefühl im eigenen Heim geht. Doch wie heizt man, damit einerseits die Energiekosten minimiert werden und andererseits für ein optimales Raumklima gesorgt ist? Hierbei hilft die intelligente Zentralsteuerung auf der Basis der professionellen Smart-Home-Lösung "AIO CREATOR NEO" von Mediola. Mit der neuesten Version sollen sich jetzt auch die internetbasierte "eRELAX"-Regelung von Vaillant und die Klima- & Heizungssteuersysteme von Tado in das System einbinden lassen. Auf diese Weise werden diese Markenprodukte in eines der größten Smart-Home-Netzwerke Europas integriert und können so auf einen Schlag mit einer riesigen Zahl unterschiedlicher Geräte der Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie Multiroom Audio-Systemen und TVs von weit mehr als 100 Marken wie zum Beispiel Homematic IP, Sonos, Philips Hue, Somfy, Siegenia, Gardena, Roto, Nanoleaf, Nuki, Eltako, Elero, Warema, Becker, Doorbird, Netatmo vernetzt werden. Das Besondere: Zuvor inkompatible Geräte werden via Mediola zu einem Gesamtsystem verbunden und können deshalb untereinander interagieren.

Doch die größten Vorteile, die ein ganzheitlich vernetztes Smart Home bietet, liegen nicht einmal im Bedienkomfort. Denn so richtig smart wird das Ganze erst durch die intelligente Verknüpfung der unterschiedlichen Geräte über Logikregeln. Dazu soll man mit Mediola regelbasierte Automatisierungen erstellen können. Auf diese Weise werde die Heizung automatisch gedrosselt, wenn Sensoren ein geöffnetes Fenster melden und wieder hochgefahren, sobald es wieder geschlossen ist. Oder die Klimaanlage nimmt ihre Arbeit in Abhängigkeit von Multi-Sensoren auf, die das Raumklima mit allen gesundheitskritischen Parametern überwachen. So kann Mediola ganz automatisch den Lüfter eines Klimagerätes einschalten oder ein Fenster auf Spaltlüftung fahren, wenn individuell festgelegte Messwerte überschritten werden. Denn eine optimierte Innenluftqualität zur Vorbeugung von Erkrankungen der Atemwege oder Allergien ist nicht nur in Zeiten von Corona wichtig. Ein jederzeit optimales Wohnraumklima trägt dazu bei, die Gesundheit und das individuelle Wohlbefinden aller Bewohner nachhaltig zu steigern. Mittels cleverer Automatisierungen kann außerdem sehr einfach die Sicherheit und vieles weitere im eigenen Heim verbessert werden. Das wirkt dann so, als würden die Geräte aktiv mitdenken. Tatsächlich war es der Benutzer als Mastermind, der dank der leistungsstarken mediola Tools die „künstliche Intelligenz“ des Zuhauses mittels Automatikregeln einfach selbst erzeugt hat und sich jetzt genussvoll zurücklehnt, während mediola zuverlässig den Großteil der Routinearbeiten autonom erledigt.

zuletzt editiert am 17.01.2022