Ein Großteil der rund 60 Teilnehmer der Ständigen Konferenz 2021 in Bremen. (Quelle: Redaktion/kosi)
Ein Großteil der rund 60 Teilnehmer der Ständigen Konferenz 2021 in Bremen. (Quelle: Redaktion/kosi)

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15. November 2021 | Teilen auf:

Positive Zahlen auf der Ständigen Konferenz

Knapp 60 Teilnehmer aus Fachhandel und Industrie haben an der 60. Ständigen Konferenz am 10. November in Bremen teilgenommen. Beide Seiten hatten viele gute Zahlen mit im Gepäck, aber auch gemeinsame Sorgen wie Materialmangel, Lieferverzug und steigende Kosten.  

Holger Koch, stellvertretender FVSB-Geschäftsführer, stellte die B+L-Studie zum Innentürenmarkt sowie die Zahlen der Industrie vor. Demnach werden die Hersteller der Schloss- und Beschlagbranche das Jahr 2021 voraussichtlich mit einem ordentlichen Plus abschließen. Von Januar bis August 2021 lag der Branchenumsatz bereits bei 5,4 Milliarden Euro und somit 17 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Der Fachhandel wird im Baubeschlag allgemein dieses Jahr voraussichtlich eine Umsatzsteigerung von drei Prozent verbuchen können, wie Thomas Dammann als AKB-Interemsgeschäftsführer erläuterte.

Abseits der Branchezahlen referierte Elke Harreiß, Leiterin der Fensterbau/Frontale, über die Messe im nächsten Frühjahr. Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft ging spezifisch auf das Thema Fachkräftemangel ein. Die Ständige Konferenz wird vom Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) und dem Arbeitskreis Baubeschlag (AKB) des Zentralverbandes Hartwarenhandel (ZHH) ausgerichtet – stets unter Einhaltung der strengen kartellrechtlichen Compliance-Regeln. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom Schloss- und Beschlagmarkt.

zuletzt editiert am 15.11.2021