Positives Fazit von Duo-Therm.
Geschäftsführer André Barth (l.) und COO Hendrik Bunnefeld (r.). Der COO am Standort Ahaus leitete den Betrieb der Tenbrink acht Jahre lang und war dort von Anfang 2021 bis zur Verschmelzung Geschäftsführer. (Quelle: Duo-Therm Rolladen)

Bauelemente

21. November 2022 | Teilen auf:

Positives Fazit von Duo-Therm

Gleich zwei Meilensteine in den vergangenen zwei Jahren markieren die heutige Position von Duo-Therm Rolladen: Nach dem Anschluss an die Stella Group im Jahr 2020 und der Verschmelzung mit Tenbrink Rollladensysteme im September dieses Jahres blickt das Unternehmen gestärkt nach vorn und nimmt weiteres Wachstum ins Visier.

Mit einem Umsatz von 580 Millionen Euro in 2021 besetzt die Stella Group eine europäische Führungsrolle in der Branche Sicht- und Sonnenschutz. Der Konzern ist mit elf Tochtergesellschaften in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland vertreten. Der gewachsenen Duo-Therm eröffnet sich durch den Zusammenschluss mit Tenbrink nach eigenen Angaben gleichzeitig ein breiterer Absatzmarkt innerhalb Deutschlands. Zusätzlich zu West-, Ost- und Süddeutschland orientiert sich das Unternehmen vertrieblich in Richtung Norddeutschland.

An nunmehr drei Standorten werden jährlich derzeit mehr als 200.000 Elemente und zusätzlich Fertigpanzer aus Aluminium und PVC konfektioniert. Für künftiges Wachstum will Geschäftsführer André Barth die wichtigste Voraussetzung schaffen – eine schlanke und effiziente Produktion: „Daher werden wir auf Dauer nicht mehr an allen Standorten alle Produkte produzieren, sondern uns spezialisieren. Ziel wird es sein, dass unsere Kunden trotz der verschiedenen Produktionsstätten wie gewohnt innerhalb kürzester Zeit beliefert werden.“ Mit seinen Logistikpartnern, den Firmen MTG und GE-Trans, erarbeitet der Anbieter sein Logistikkonzept – für einen effizienten und gleichzeitig umweltgerechten Austausch, wie es heißt.

zuletzt editiert am 21.11.2022