Roto FTT sagt Teilnahme an der Fensterbau/Frontale 2022 ab.
CEO Marcus Sander erläutert, warum sich das Unternehmen gegen eine Teilnahme an der Fensterbau/Frontale entschieden hat. (Quelle: Roto)

Beschlag- und Sicherheitstechnik 2022-01-28T07:50:27.466Z Roto FTT sagt Teilnahme an der Fensterbau/Frontale 2022 ab

Den eigenen Kunden nah und verbunden sein – in pandemischen Zeiten müssen Unternehmen immer wieder neu planen, wie sie diesem Anspruch verantwortungsbewusst gerecht werden können. Marcus Sander, CEO der Roto Frank Fenster- und Türtechnologie GmbH (FTT), informierte über eine Unternehmensentscheidung, die zu treffen ihm nach eigener Aussage „auch persönlich schwergefallen ist“. Roto FTT werde trotz der bereits weit fortgeschrittenen Vorbereitungen nicht an der in den Juli verschobenen Fensterbau/Frontale mitwirken.

Für den von der Messegesellschaft gewählten Alternativtermin im Juli habe der Anbieter nicht die gewohnten Zusagen nationaler wie internationaler Kunden erhalten, benennt Sander einen wichtigen Auslöser für die jetzt getroffene Entscheidung. In den Sommermonaten wollten sich die Kunden darauf konzentrieren, ihre Aufträge termingerecht abzuarbeiten. Vermutlich würde deshalb im Juli nur ein geringer Anteil der sonst zu verzeichnenden Besucher überhaupt zur Messe nach Nürnberg kommen.

Der Hersteller richte sich deshalb nun darauf ein, die Beratung zu den Fokus-Themen der Messe möglichst allen Kunden dezentral anbieten zu können. „Neuheiten digital zu präsentieren, gelingt unserem Vertrieb mithilfe der ‚Roto City‘ bereits seit 2020 sehr erfolgreich. Zusätzlich kann es auch bald wieder möglich sein, Kundenbesuche und hybride Event-Konzepte anzubieten“, so die Einschätzung des CEOs.

zuletzt editiert am 28. Januar 2022
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