617,1 Millionen Euro beträgt der Gesamtumsatz der Roto-Gruppe im Jahr 2021, bis zum Stichtag 30. September. Zum Vergleich: Im Vergleichszeitraum 2020 wurden 511,8 Millionen Euro umgesetzt. Das bedeutet eine Steigerung um 20,6 Prozent. Alle drei Divisionen wuchsen zweistellig, berichtete Dr. Eckhard Keill, Vorstand der Roto Frank Holding AG, auf dem 16. Internationen Fachpressetag in Düsseldorf.
Da auch das 4. Quartal 2021 gut verläuft, ist davon auszugehen, dass das Ergebnis 2020 in Höhe von 686 Millionen Euro übertroffen wird, obwohl sich laut Keill Vorzieheffekte im 4. Quartal bemerkbar machen könnten und das bislang hohe Umsatzwachstum vermutlich nicht fortsetzen wird. Außerdem baut die Gruppe seit einigen Monaten große Lager bei den Marktpartnern auf, weil in Folge der Rohstoff- und Materialkrise auch Roto mit extremen Verteuerungen zu kämpfen hat. „Wir können die Preise nicht so schnell erhöhen, wie uns die Rohstoffpreise davonlaufen“, so Keill.
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