Roto hat am Firmensitz in Leinfelden-Echterdingen ein Biomasseheizwerk in Betrieb genommen und spart nach eigenen Angaben 700 Tonnen CO2 pro Jahr. Die Anlage verfügt demnach über eine Leistung von knapp einem Megawatt und sichert die nachhaltige Wärmeversorgung des Standorts. Auf einer Gesamtfläche von rund 100.000 Quadratmetern sind sowohl das Roto FTT-Headquarter als auch eines der weltweit 18 Produktionswerke angesiedelt.
„Die Anlage gewährleistet nicht nur eine CO2-neutrale Zentralwärmeversorgung, sondern macht uns auch weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern und deren Fremdbezug“, erläutert Standort- und Werkleiter Almir Poric. „Das ist ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit unserer Unternehmenszentrale und damit zur Zuverlässigkeit gegenüber unseren Kunden“.
Befeuert wird die Biomasseheizanlage mit regionalen Hackschnitzeln. Sie setzen bei ihrer Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie die Pflanzen während ihres Wachstums aufgenommen haben. Dadurch entsteht ein geschlossener Kreislauf, der als CO2-neutral gilt.
