Was 1965 in München Maxvorstadt im Radio- und Fernsehgeschäft „Industrietechnik Peter Schubert“ begann, steht heute für hochmodernes Videomanagement. 60 Jahre nachdem Videopionier Peter Schubert in der Werkstatt seines Ladengeschäfts die Grundlagen ersann, stehe IPS Intelligent Video Software für „intelligente Videoanalyse aus einem Guss“ und gehört zu Securiton Deutschland, teilt das Unternehmen mit.
Laut Mitteilung des Unternehmens gründet sich der Erfolg auf Erfindergeist, Qualitätsanspruch, Anwenderunterstützung, Zuverlässigkeit, präventiver Gefahrenerkennung und innovativer Zukunftsorientierung. Damit komme die Firma dem in den 90er-Jahren formulierten Anspruch ganz nahe, „die besten Videoanalysen zu entwickeln, die die Welt je gesehen hat“.
Schon fünf Jahre nach der Geschäftseröffnung brachte Peter Schubert mit dem IPS Deltaguard den ersten Videosensor zur Detektion von Helligkeitsänderung auf den Markt und stellte auf der ersten Messe Security in Essen aus. Heute analysiert die Videotechnologie Videodaten in Echtzeit, detektiert verdächtige Bewegungen, unbefugtes Betreten oder ungewöhnliche Verhaltensmuster frühzeitig und alarmiert zuverlässig, bevor eine Situation eskaliert.
Auch in Zukunft wird sich die Videosicherheitsbranche durch den technologischen Fortschritt weiter verändern und IPS will diesen Weg weiterhin als Vorreiter begleiten – wie schon seit 60 Jahren „Made in Germany“ am eigenen Entwicklungsstandort München, heißt es in einer Mitteilung.
