300 Interessierte nutzten beim 1. digitalen BHE-Thementag „Sicherheit in KRITIS“ die Gelegenheit, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Zum Auftakt berichtete der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI) über die aktuelle Gesetzeslage sowie deren Auswirkungen auf KRITIS-Betreiber.
Im Anschluss veranschaulichten mehrere Vorträge am praktischen Beispiel eines Umspannwerks, wie moderne Sicherheitstechnik zum Schutz kritischer Infrastrukturen beiträgt. Im Fokus standen dabei die Anforderungen an ein ganzheitliches Sicherheitskonzept sowie innovative Lösungen aus den Bereichen Perimeterschutz, Videosicherheit, Zutrittssteuerung, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen, Brandmeldetechnik und Kommunikationssysteme.
Ergänzend dazu erhielten die Teilnehmenden in puncto Cybersicherheit praxisnahe Tipps, um ihre Systeme gegen digitale Bedrohungen abzusichern. Interaktive Fragerunden ermöglichten den direkten Austausch zwischen den Referenten und den Teilnehmenden, – darunter Sicherheitsverantwortliche von Kritis-Anlagen, Fach-Errichter, Planer, Hersteller, Behördenvertreter sowie Versicherer, teilt der Verband mit.
