Rund 13 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 11,82 Millionen Euro) hat die Sicherheitsbranchen in der Schweiz letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr zulegen können.
Rund 13 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 11,82 Millionen Euro) hat die Sicherheitsbranchen in der Schweiz letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr zulegen können. (Quelle: Screenshot)

Beschlag- und Sicherheitstechnik 2021-05-19T15:34:42.511Z Sicherheitsbranche in der Schweiz legt zu

Rund 13 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 11,82 Millionen Euro) hat die Sicherheitsbranchen in der Schweiz letztes Jahr gegenüber dem Vorjahr zulegen können. Das bedeutet ein Plus von knapp zwei Prozent, teilte der Verband SES (Schweizerische Errichter von Sicherheitsanlagen) mit.

Dennoch gab es auch 2020 ein paar Wermutstropfen. So fällt auf, dass die Sektion Security (EMA, VS, AC) in allen Bereichen wieder mit negativen Vorzeichen abschließt. Preiserosionen einerseits und die Zentralisierung und Konsolidierung von beispielsweise Bankfilialen trügen ihren Teil zum erneuten Rückgang bei. Erfreulicherweise vermag die Sektion Fire (BMA, NLA, TLA, GWA, SAA) dem seit 2017 währenden Aufwärtstrend standzuhalten und verzeichnet insgesamt ein Plus von über vier Prozent. Das ist einerseits auf partielles Marktwachstum, andererseits auch auf die Zunahme von Mitgliedsfirmen zurückzuführen. BMA als gewichtigster Teil der Sektion Fire schließt dabei minim über Vorjahr. Gleiches gilt bei TLA. Während NLA, SAA und GWA weiter zulegen und kontinuierlich weiterwachsen.

zuletzt editiert am 19. Mai 2021
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