Eine Person in einem mintgrünen Pullover bedient ein intelligentes Türschloss über eine App auf ihrem Smartphone, während sie vor einer Eingangstür steht.
Digitale Sicherheit beginnt mit Vertrauen: Wer seine Haustür per App öffnet, muss sich darauf verlassen können, dass die eigenen Daten ebenfalls gut geschützt sind. (Quelle: Abus)

Beschlag- und Sicherheitstechnik 2026-10-30T08:11:58.132Z Sicherheitsumfrage: Vertrauen hat höchste Priorität

Wie relevant die Themen Schutz vor digitaler Information und persönlicher Schutz von Sachwerten ist, zeigt eine aktuelle Sicherheitsumfrage. Zwar bleibt laut Mitteilung finanzielle Aspekte die größte Hürde bei der Anschaffung smarter Sicherheitssysteme (45 Prozent der Befragten nennen den Preis, 28 Prozent die laufenden Kosten), doch auch das Vertrauen in die Technologie zählt: 16 Prozent der Befragten schreckt fehlender Datenschutz ab – genauso viele nennen mangelnde Zuverlässigkeit als Grund, berichtet Abus.

Datensouveränität als zentrales Qualitätsmerkmal

Diese Ergebnisse machten deutlich: Akzeptanz entsteht nicht durch Funktionsvielfalt allein. Entscheidend ist, ob Nutzer dem Produkt vertrauen. Und das setzt voraus, dass klar ist, was mit ihren Daten passiert. „Wer sein Zuhause digital schützt, muss darauf vertrauen können, dass auch seine Daten geschützt sind. Deshalb denken wir Sicherheit immer ganzheitlich: vom physischen Produkt über die App bis hin zur Kommunikation und Serverinfrastruktur. Datensouveränität ist für uns ein wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheit und kein Zusatzfeature“, sagt Carsten Pietruck, Bereichsleitung Digital Solutions & Services.

Datensouveränität entwickele sich daher zu einem zentralen Qualitätsmerkmal moderner Sicherheitstechnik. Nutzer wollten die Kontrolle über ihre Daten behalten. Für Hersteller bedeute das: Datenschutz und Cybersecurity müssten von Anfang an mitgedacht werden, berichtet der Hersteller.

zuletzt editiert am 30. Oktober 2026
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