Arbonia meldet für das Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzwachstum von 12,3 Prozent, was zu einem Gewinn (EBITDA) von 56,3 Millionen Schweizer Franken führte. Das entspricht laut Mitteilung einem Anstieg von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das organische Wachstum ohne Währungs- und Akquisitionseffekte betrug hingegen 3,7 Prozent, teilt das Unternehmen mit.
Fokussierung auf Kerngeschäft
Der Anbieter will demnach seine strategische Fokussierung auf das Kerngeschäft weiter vorantreiben. Darüber hinaus schlägt der Verwaltungsrat der kommenden Generalversammlung vor, Christoph Ganz als Nachfolger von Alexander von Witzleben zum neuen Verwaltungsratspräsidenten zu wählen. Der Konzern erwartet für das Geschäftsjahr 2026 weiterhin ein anspruchsvolles Marktumfeld, insbesondere in Deutschland, sieht allerdings Zeichen der Erholung.
Während der Wohnungsneubau voraussichtlich auch zu Beginn des Jahres 2026 verhalten bleibt, zeichnet sich im weiteren Jahresverlauf eine Rückkehr zu Wachstum ab. Unterstützt wird diese Entwicklung durch steigende Baugenehmigungen, eine zunehmende Akzeptanz des Zinsniveaus sowie erste Anzeichen einer Erholung der Investitionsbereitschaft, heißt es in einer Mitteilung.
