FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt schilderte den Stand der Dinge im Bereich der Normung sowie der Umwelt beziehungsweise dem Umweltschutz und vielen weiteren Themen.
FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt schilderte den Stand der Dinge im Bereich der Normung sowie der Umwelt beziehungsweise dem Umweltschutz und vielen weiteren Themen. (Quelle: Redaktion/kosi)

Beschlag- und Sicherheitstechnik

24. June 2022 | Teilen auf:

Umwelt wichtiges Thema in der Beschlagbranche

Seine mittlerweile 70 Mitgliedsunternehmen hat der Fachverband Schloss- und Beschlagmarkt (FVSB) am 23. Juni zur Jahresmitgliederversammlung eingeladen: 44 Mitglieder nahmen teil, 15 davon in der Verbandszentrale in Velbert, die anderen waren digital zugeschaltet. Der mittlerweile seit fünf Jahren tätige Vorsitzende Karl Kristian Woelm ging in seiner Begrüßungsrede kurz auf die aktuelle Lage ein, die geprägt ist von Preisexplosionen, Materialknappheit, Corona und dem Ukraine-Krieg. „Wir können nur hoffen, dass die Politik und weitere Entscheider angesichts dieses Lastenpakets die richtigen Entscheidungen treffen – das ist keine leichte Aufgabe“, sagte Woelm.

Im weiteren Verlauf berichtete Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Baustoffe – Steine und Erden (bbs) über den Wandel in der Baustoffindustrie, der vor allem von der Dekarbonisierung geprägt sei. Anschließend gewährte Holger Koch als stellvertretender FVSB-Geschäftsführer Einblick in die Zahlen und die Entwicklung im vergangenen Jahr. FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt schilderte den Stand der Dinge im Bereich der Normung sowie der Umwelt beziehungsweise dem Umweltschutz und vielen weiteren Themen. Details dazu lesen Sie in der Schloss- und Beschlagmarkt-Ausgabe 8/22.

15 Unternehmer der Schloss- und Beschlagbranche sowie der Verbandsvorstandsvorsitzende Karl Kristian Woelm (l.) waren bei der FVSB-Jahresmitgliederversammlung in der Verbandszentrale in Velbert dabei, 29 weitere Mitglieder waren online zugeschaltet. (Quelle: Redaktion/kosi)
zuletzt editiert am 24.06.2022