Eine weiße Schutzabdeckung auf schwarzem Hintergrund.
Das Herzstück der Zutrittskontrolle „Secure“, der Controller, hat ein Update bekommen. Neue Features sind Mandantenfähigkeit und Anti-Passback-Funktion. (Quelle: Siedle)

Beschlag- und Sicherheitstechnik 2025-02-18T11:00:00Z Update für Siedle „Secure“: Mehr Funktionen – mehr Sicherheit

Mandantenfähigkeit und Anti-Passback-Funktion – mit diesen Updates hat Siedle das Herzstück seiner Zutrittskontrolle „Secure“ erweitert. Laut Hersteller erlaubt die Mandantenfähigkeit jedem Anwender, Zugangsberechtigungen und Zeitprofile für die eigenen Räume selbst zu definieren. Aufgrund getrennter Benutzerdatenhaltung und einem neuen Rollenkonzept stellt die Firmware sicher, dass Nutzereinheiten die Informationen anderer nicht einsehen können. Gemeinsam genutzte Türen werden zentral gesteuert. Das bietet wirtschaftliche Vorteile: Die Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten werden auf die Mandanten verteilt, der Aufwand für das Facility-Management ist geringer, berichtet der Anbieter.

Nach eigenen Angaben verhindert die Anti-Passback-Funktion, dass Nutzer einen geschützten Bereich mit demselben Identifikationsmittel betreten, ohne diesen Bereich zuvor ordnungsgemäß verlassen zu haben. Sie unterbindet die unzulässige Weitergabe von Zugangskarten und verweigert den Zugang, sobald die festgelegte Kapazität ausgeschöpft ist. Alle Bewegungen werden dokumentiert und sind präzise nachvollziehbar. Die Konfiguration ist höchst flexibel, sie folgt allen individuellen Anforderungen des Betreibers. Zutrittsberechtigungen mit Lesegeräten, Türöffnen oder Freigabe und Verriegeln von Drehkreuzen können sowohl räumlich als auch zeitlich beschränkt werden, heißt es in einer Mitteilung.

zuletzt editiert am 17. Februar 2025
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