VdS Reisepass für Bauprodukte. (Quelle: VdS)
Von Bauproduktenverordnung bis Bauartgenehmigung – auf neuen Informationsseiten ist wichtiges Wissen rund um die CE- und DIBt-Verfahren aufgeführt. (Quelle: VdS)

Bauwirtschaft

08. November 2021 | Teilen auf:

VdS Reisepass für Bauprodukte

Der VdS hat neue Informationsseiten mit den wichtigsten Fakten rund um die CE-Kennzeichnung und DIBt-Zulassung erstellt. Um Produkte in die EU-Märkte zu bringen, für die eine harmonisierte europäische Norm vorliegt, benötigen Hersteller eine CE-Kennzeichnung. Existieren keine Europa-Normen, so wird in Deutschland für viele Bauprodukte eine Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik DIBt verlangt. Die Prüfungen hierfür übernehmen notifizierte beziehungsweise anerkannte Stellen. Der Dienstleister unterstützt Hersteller bei beiden Verfahren mit umfassenden Leistungen – und hat jetzt neue Infoseiten mit den wichtigsten Fakten hierzu erstellt.

Martin Hesels, stellvertretender Leiter der VdS-Zertifizierungsstelle, betont: „Für die schnelle und reibungslose Markteinführung bieten wir alle relevanten Dienste aus einer Hand – wir fördern den sicheren Erfolg von Brandschutz-Entwicklungen mit jahrzehntelanger Erfahrung rund um die geforderten Prozesse.“

Interessenten finden maßgebliches Wissen rund um den „Reisepass für Bauprodukte“ sowie die PÜZ-Abläufe (Prüfen, Überwachen, Zertifizieren) auf der Homepage des VdS. Bei VdS-Anerkennungen sind die CE-Prozesse immer direkt inklusive.

zuletzt editiert am 16.11.2021