Seit diesem Sommer gelten neue Regeln bei der staatlichen Förderung für energetische Sanierungen rund um Fenster und Fassade. Der Verband Fenster + Fassade (VFF) zeigt, welche staatlichen Zuschüsse jetzt beantragt werden können.
Wer seine alten Fenster gegen neue austauscht oder sein Haus dämmt, profitiert gleich zweimal: Mit einer guten Dämmung sinken die Heizkosten und gleichzeitig beteiligt sich der Staat mit einem Zuschuss an den Investitionskosten. Wer diese Förderung geschickt nutzt, kann sich mehrere tausend Euro Zuschuss sichern.
Allerdings haben sich die Spielregeln diesen Sommer geändert: Mit der Neuauflage der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gelten neue Förderbedingungen. Vor allem die Höhe der förderfähigen Investitionen und die Rolle des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) wurden neu geregelt. Für Hauseigentümer lohnt es sich deshalb, vor dem Fenstertausch genauer hinzuschauen. VFF-Geschäftsführer Frank Lange erklärt: „Wer neue Fenster plant, sollte sich unbedingt vor Beginn der Arbeiten bei einem Fachbetrieb über die Förderung informieren. Nach der Abstimmung mit dem Fachbetrieb wird zunächst ein Auftrag unter Fördervorbehalt erteilt. Danach kann der Förderantrag gestellt werden. Der Vertrag muss dabei unter dem Vorbehalt der Förderzusage stehen. Nur so kann die staatliche Unterstützung auch tatsächlich genutzt werden.“
Infos zu den verschiedenen Fördermodellen finden Interessenten hier .
