Bei der Top-Job-Preisverleihung wurde Weinor bereits zum dritten Mal als einer der arbeitnehmerfreundlichsten Betriebe Deutschlands ausgezeichnet. Prämiert wurde das Kölner Unternehmen vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (Zeag) und der Universität Sankt Gallen. „Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung, die auf einer wissenschaftlich fundierten und unabhängigen Analyse beruht“, sagt Personalleiter Wolfgang Fäßle.
Hohes Maß an Kooperation
Das Unternehmen überzeugte unter anderem in der Kategorie Kultur und Zusammenarbeit. Die Ergebnisse zeigten, dass die Belegschaft gut vernetzt sei und mit einem hohen Maß an Kooperation zusammenarbeite. Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden bilde die Grundlage für eine hohe Leistungsfähigkeit sowie die Motivation für Innovationen und Veränderungen. Die Unternehmenskultur basiere auf Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Loyalität und schaffe damit ein werteorientiertes Arbeitsumfeld, das die Mitarbeitenden zu schätzen wissen, teilt die Firma mit.
Flexible Arbeitszeitmodelle
Flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichten es der Belegschaft, Berufs- und Privatleben individuell anzupassen. Teilzeitoptionen, Homeoffice und Jobsharing-Angebote böten persönlichen Freiraum und trügen zu hoher Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation bei. „Eine positive Unternehmenskultur fördert nicht nur das Wohlbefinden und die Zufriedenheit unserer Beschäftigten, sondern steigert auch deren Produktivität und Kreativität. Langfristig trägt sie dazu bei, Talente anzuziehen und zu halten, was wiederum unsere Wettbewerbsfähigkeit stärkt“, betont Fäßle.
