Winkhaus hat ein Whitepaper zur NIS-2-Richtlinie herausgebracht, in dem das Regelwerk für die Zutrittsorganisation erläutert wird. Eine Checkliste hilft, potenzielle Risiken hinsichtlich der physikalischen Sicherheitsanforderungen zu identifizieren. Außerdem werden mögliche Lösungen aufgezeigt, wie der physische Zutritt NIS-2-richtlinienkonform mittels einer elektronischen Zutrittsorganisation geregelt werden kann, teilt das Unternehmen mit.
Neue Generation bietet Schutz
Die neue Generation elektronischer Zutrittskontrollsysteme des Herstellers biete einen hohen Standard an physischer Sicherheit und einen umfangreichen Schutz der zugehörigen Verwaltungssoftware gegen Cyberangriffe. „Für blueEvo haben wir in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Cyber Physical Systems und Security Management ein Sicherheitskonzept entwickelt, das durchgängig den Schutz der Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der System- und Berechtigungsdaten gewährleistet“, erläutert Dr. Volker Brink, Leiter Produktmanagement Zutrittsorganisation.
Die NIS-2-Richtlinie zum Schutz kritischer Infrastruktur soll ab 17. Oktober 2024 von allen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht übertragen werden. Bei dem Regelwerk handelt es sich um eine überarbeitete Version der ursprünglichen NIS-Richtlinie der Europäischen Union, die erstmals 2016 eingeführt wurde. Sie dient dem Schutz vor physischen Angriffen und Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen wie Netz- und Informationssysteme sowie auf hochkritische Sektoren wie beispielsweise die Wasser- und Energieversorgung oder das Gesundheitswesen, heißt es in einer Mitteilung.
Das Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
