Das Bild zeigt das Hauptgebäude der Firma Würth mit modernen Glasfassaden und einem großen Firmenlogo.
Die Unternehmenszentrale in Künzelsau-Gaisbach. (Quelle: Würth, Tim Seidl)

Fachhandel 2025-01-15T15:44:10.433Z Würth-Gruppe erzielt Umsatz auf Vorjahresniveau

Mit einem Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und einem Umsatz von 20,2 Milliarden Euro bleibt Würth auf Vorjahresniveau. Bedingt durch den leichten Umsatzrückgang aufgrund anhaltend schwacher Konjunktur und Kostensteigerungen liegt das vorläufige Betriebsergebnis bei 900 Millionen Euro und damit unter dem des Vorjahres, teilt die Gruppe mit.

„Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ist es erfreulich, dass wir das Umsatzniveau von 20 Milliarden Euro behaupten konnten“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung. Getragen wurde die Entwicklung vor allem aus den handwerksnahen Bereichen, die eine stabile Umsatzentwicklung zeigten, so der Anbieter.

„Wir hielten 2024 an unserer antizyklischen Strategie fest und investierten, wo andere zurückgefahren sind. Im Fokus stehen die Warenverfügbarkeit und Lieferfähigkeit an unsere über vier Millionen Kunden weltweit“, so Friedmann weiter. In Deutschland erwirtschafteten die Gesellschaften acht Milliarden Euro (minus 4,1 Prozent). Die Gesellschaften im Ausland konnten unter anderem akquisitionsbedingt ein leichtes Umsatzwachstum realisieren, insbesondere in den Regionen Südeuropa, Osteuropa und Südamerika, heißt es in einer Mitteilung.

zuletzt editiert am 15. Januar 2025
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